Schwingungen erfassen und dämpfen

Für bestimmte Abmessungsbereiche und für Systeme mit kleiner Strukturdämpfung können Schwingungen ein maßgebliches Auslegungskriterium sein. Solche Schwingungen beeinträchtigen nicht selten die Gebrauchstauglichkeit oder die Standsicherheit eines Bauwerks.

 

Nießing hat eigene Systeme zur Schwingungsdämpfung entwickelt, die sich variabel den physikalischen und architektonischen Erfordernissen anpassen und dabei äußerst funktionssicher sind. Die Erhöhung der Dämpfung löst das Problem der Instabilitäten – das dynamische Verhalten jedes gefertigten Schwingungsdämpfers wird auf einem speziellen Prüfstand im Laborversuch gemessen und in einem individuellen Abnahmeprotokoll dokumentiert.
   

Die Dämpfungswirkung beruht auf einem Schwappeffekt einer Flüssigkeit, die in speziell dimensionierten Kammern die Schwingungsenergie des Bauwerks dissipiert ("zerstreut").

 

 

Abklingkurve mit Schwingungsdämpfer

Abklingkurve ohne Schwingungsdämpfer


Abklingkurve mit Schwingungsdämpfer (links)

Abklingkurve ohne Schwingungsdämpfer (rechts)

 

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